Neues aus der Steuerlandschaft

Das Wichtigste fassen wir hier kurz und prägnant für Sie zusammen. Wir wünschen Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre! 
Für mehr Übersicht – nutzen Sie den Filter:

Unternehmer

Verrechnungskonto für Gesellschafter:

10.05.2021
Um Zahlungen zwischen GmbH und Gesellschaftern zu tätigen, werden gerne Verrechnungskonten eröffnet. Dabei ist jedoch eine ordentliche Führung und eine angemessene Verzinsung notwendig. Sonst kann die Nachlässigkeit zu einer verdeckten Gewinnausschüttung führen.

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Privatpersonen

Spartrick beim Immobilienkauf:
Auf Inventar entfällt keine Grunderwerbssteuer

03.05.2021
Je nach Region sind beim Erwerb einer Immobilie zwischen 3,5 und 6,5 Prozent Grunderwerbssteuer zu zahlen. Dieser Betrag sinkt, wenn miterworbenes Inventar wie Einbauküche, Möbel, Sauna oder Gartengeräte extra ausgewiesen werden. Sie zählen nämlich nicht zum steuerpflichtigen Kaufpreis.

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Unternehmer

Ahnenforschung vor Grundstücksverkauf:
Bei früherem Gewerbe kann Ertragssteuer anfallen

26.04.2021
Schön, wenn Immobilien seit Generationen in der Familie sind. Handelt es sich um vermietete Objekte, die nicht eigengewerblich genutzt werden, ist jedoch Vorsicht geboten. War hier vor Jahren mal ein Familienbetrieb, der nicht offiziell aufgegeben wurde? Dann handelt es sich auch jetzt noch um Betriebsvermögen.

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Unternehmer

Steuerabzug für Hard- und Software:
Finanzverwaltung hat die Nutzungsdauer verkürzt

19.04.2021
Computer, Notebooks, Zubehör und Programme sind schnell veraltet. Nicht zuletzt deshalb wurde die steuerrelevante Nutzungsdauer für die betriebliche IT-Ausstattung nun auf ein Jahr herabgesetzt. Das heißt also: Wer neue Investitionen getätigt hat, kann die Anschaffungskosten in voller Höhe absetzen.

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Unternehmer

Schulhund im Klassenzimmer:
Aufwendungen gelten teilweise als Werbungskosten

12.04.2021
Futter, Pflege, Ausbildung und Arztbehandlungen eines Hundes gehen ins Geld. Handelt es sich jedoch um einen Schulhund, der therapeutisch eingesetzt wird, lässt sich ein Teil der Kosten als Werbungskosten ansetzen. Das hat der Bundesfinanzhof Anfang des Jahres in zwei Urteilen entschieden.

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Unternehmer

Existenzgründer

Freiberufler

Privatpersonen

Unser Team wird e-mobil:
Homeoffice & Elektroauto - Ab jetzt geht´s flexibel und umweltfreundlich in die Zukunft

07.04.2021
Seit ein paar Monaten durfte Oliver Moch Erfahrungen mit seinem Elektroauto sammeln. Jetzt hat der Chef beschlossen, das ganze Team e-mobil zu machen. Als Mitarbeiterbonus wurden alle Mitarbeitenden zu Ostern mit einem Elektroauto ausgestattet und sind ab sofort umweltfreundlich zwischen Homeoffice und Kanzlei unterwegs.

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Unternehmer

Fitnessbonus vom Arbeitgeber:
Bei Gebührenzahlung gilt die Sachbezugsfreigrenze

06.04.2021
Betriebliche Gesundheitsförderung hält die Mitarbeitenden fit und macht die Firma attraktiver. Manche Arbeitgeber bieten ein Fitnessprogramm an und übernehmen ganz oder teilweise die Trainingsgebühr im Sportstudio. Dabei ist es wichtig, die Sachbezugsfreigrenze im Auge zu behalten. Sonst wirkt sich das Training auf die Lohnsteuer aus.

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Rücklagen für Ersatzbeschaffung:
Wegen Corona gelten längere Reinvestitionsfristen

29.03.2021
Die Pandemie hat bereits für viele Turbulenzen gesorgt. Auch Ersatzbeschaffungen oder Reparaturen – und dementsprechend die Übertragung stiller Reserven nach R 6.6 EStR – gestalten sich schwierig. Daher hat das Bundesfinanzministerium hierfür eine einjährige Fristverlängerung beschlossen.

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Privatpersonen

Privatverkäufe im Internet:
Regelmäßige Geschäfte sind noch kein Gewerbe

22.03.2021
Ist es noch Hobby – oder schon Beruf? Diese Frage kann man bei vielen Menschen stellen, die regelmäßig über Plattformen wie eBay verkaufen. Entscheidend ist dabei, dass die Dinge ursprünglich ohne Veräußerungsabsicht angeschafft wurden. Sonst kann das Finanzamt ein gewerbliches Interesse vermuten.

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Unternehmer

Steuern auf Veräußerungsgewinne:
So gelten Mitarbeiteranteile nicht als Arbeitslohn

15.03.2021
Als Gratifikation werden leitende Angestellte gerne mit Unternehmensanteilen bedacht. Bei einer Veräußerung kann der Gewinn vom Finanzamt als Arbeitslohn oder Privatgeschäft gewertet werden. Entscheidend ist, ob die Preise marktgerecht waren, und wer das Verlustrisiko getragen hat.

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