Neues aus der Steuerlandschaft

Das Wichtigste fassen wir hier kurz und prägnant für Sie zusammen. Wir wünschen Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre! 
Für mehr Übersicht – nutzen Sie den Filter:

Steuerberater für Privatpersonen

Schulgeld als Sonderausgabe:
Zum Abzug muss kein Anerkennungsbescheid vorliegen

12.12.2017
Wer sein Kind auf eine Privatschule schickt, kann die Kosten steuerlich absetzen. Entgegen mancher Annahme muss die Schulbehörde dazu nicht bescheinigen, dass die Institution seine Schüler ordnungsgemäß auf einen Abschluss vorbereitet. Dies geht aus einem aktuellen Urteil des Bundesfinanzhofs hervor.

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Steuerberater für Privatpersonen

Wertpapiere als Geldanlage:
Verluste können steuerlich angesetzt werden - Achtung Frist 15.12. beachten!

05.12.2017
Manche Wertpapiere erweisen sich als Nieten, die man lieber mit Verlust abstößt als sie noch länger zu behalten. Immerhin lässt sich der Misserfolg steuerlich geltend machen. Dem Minus steht allerdings nur das Plus aus anderen Aktien gegenüber. Denn beim Finanzamt werden die Verlusttöpfe klar getrennt.

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Steuerberater für Unternehmer

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Steuerberater für Privatpersonen

Nicht nur Geldstrafe:
Bei Steuerhinterziehung kann Fahrverbot drohen

28.11.2017
Eine Geldstrafe, die bei Steuerhinterziehung verhängt wird, ist sicher unangenehm. Was meist jedoch noch mehr weh tut ist der Entzug einer liebgewonnenen Lizenz z.B. zum Jagen oder Fliegen. Nun ist noch eine weitere Strafe dieser Art hinzugekommen: Das Gericht darf auch ein Fahrverbot erteilen.

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Steuerberater für Privatpersonen

Neues zur Entfernungspauschale:
Angesetzte Strecke muss klare Zeitersparnis bringen

21.11.2017
Normalerweise wird für die Entfernungspauschale die kürzeste Strecke zwischen Wohnung und Arbeitsplatz angesetzt. Wenn stattdessen eine alternative Route gewählt wird, die aus Sicht des Arbeitnehmers verkehrsgünstiger ist, muss sie zumindest eine zehnprozentige Zeitersparnis bringen.

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Bahncard - Geldwerter Vorteil oder nicht?:
Das sollten Arbeitgeber zur BahnCard wissen

14.11.2017
Es ist eine nette Geste, seinen Mitarbeitern die BahnCard 50 oder 100 auch zur privaten Nutzung zur Verfügung zu stellen. Ob es sich dabei um einen geldwerten Vorteil handelt, der nach § 8 des Einkommenssteuergesetzes versteuert werden muss, ist dabei eine Frage der Amortisation.

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Mindestens Mindestlohn:
Klare Regeln für Nachtarbeitszuschläge

06.11.2017
Wenn es für Nachtarbeit laut Tarifvertrag Zuschläge auf den Stundenlohn gibt, muss als Berechnungsgrundlage der gesetzliche Mindestlohn gelten. Dieser Meinung war eine Montagekraft aus der Metallindustrie und bekam bei Arbeits- und Landgericht sowie beim Bundesarbeitsgericht Recht.

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Förderung von Elektromobilität:
Beim Pedelec hört die Steuervergünstigung auf

30.10.2017
Elektromobilität soll in den nächsten Jahren deutlich wachsen. Aus diesem Grund sorgt die Bundesregierung durch steuerliche Anreize für mehr Attraktivität. Davon ausgeschlossen ist jedoch der Ladestrom, den ein Arbeitgeber seinen Mitarbeitern für privat genutzte Elektrofahrräder zur Verfügung stellt.

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Private Zusatzkrankenversicherung:
So wird der Zuschuss zum begünstigten Zusatzlohn

23.10.2017
Durch die Beteiligung an einer privaten Zusatzversicherung kann ein Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer begünstigten Zusatzlohn geben. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der monatliche Zuschuss die für Sachbezüge geltende Grenze von 44 Euro nicht übersteigt.

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Steuerberater für Privatpersonen

Wenn Erben Ärger macht:
Überschuldeter Nachlass lässt sich anfechten

16.10.2017
Wer ein Erbe annimmt, das sich als überschuldet erweist, kann es unter bestimmten Voraussetzungen wieder anfechten. Das geht aus einer aktuellen Pressemeldung des Oberlandesgerichtes Köln hervor. Im konkreten Fall hatte der Erbe mit einem Vermögen gerechnet – und stattdessen eine Rechnung bekommen.

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„Anti-Frost-Flüge“ sind Privatvergnügen:
Kein Betriebsausgabenabzug für Hubschrauberausbildung

09.10.2017
Eigentlich ist es eine gute Idee: Um „Anti-Frost-Flüge“ über seiner Weihnachtsbaumplantage durchführen zu können, begann ein Steuerzahler eine Hubschrauberausbildung. Das Finanzamt erkannte die Kosten aber nicht als Betriebsausgaben an. Zu Recht, wie das Finanzgericht Münster befand.

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